
Nach Angaben der „Los Angeles Times“ haben die Vertreter der Gewerkschaft SAG und der großen Filmstudios nach dreiwöchigen ergebnislosen Verhandlungen ihre Gespräche vorerst auf Eis gelegt.
Den 120 000 gewerkschaftlich organisierten Schauspielern aus Film und Fernsehen geht es vor allem um eine bessere Vergütung bei der Verwertung ihrer Arbeit in den neuen Medienformaten und im DVD- und Videomarkt. Ihr Arbeitsvertrag läuft offiziell Ende Juni aus.
Länger beim Focus.
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